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• OIC-unterstützter Brudermord
EuropeNews 13 Juli 2012
Original: OIC Sponsored fraticide, Gates of Vienna
Von Baron Bodissey alias Ned May
Übersetzung: Beate
9. Juli, 2012
Europäisches Parlament, Brüssel
Weniger als zwei Wochen von heute entfernt, wird der erste Jahrestag des Massakers in Norwegen durch den Massenmörder Anders Behring Breivik an 77 Zivilisten, viele von ihnen Teenager, sein.
Für den Zweck der heutigen Diskussion möchte ich das völlig unbegreifliche Entsetzen über das, was Breivik an diesem Tag tat, beiseitelegen.
Das Ausmaß des Verbrechens und das Leid der Überlebenden und der Familien seiner Opfer, wurden ausführlich in den Medienberichten und Kommentaren behandelt.
Ich rege an, das Geschehen selbst, für einen Moment auszuklammern, in eine Black Box zu legen, mit der Aufschrift "Das Gemetzel von Utoya", den Deckel schließen und zur Seite legen – während wir die Wellen der Ereignisse nach dem Massaker untersuchen wie sie über den überzeugten Gegnern der Islamisierung in der gesamten westlichen Welt zusammen schlugen.
All jene, die jeden Tag kämpfen um dem Voranschreiten der Scharia in Europa zu widerstehen, fühlten die Folgen des Massakers sofort, innerhalb von zwölf Stunden nach dem der letzte Schuss auf Utoya verhallt war, als die Finger beschuldigend in ihre Richtung zeigten.
Die Gates of Vienna, der Blog den meine Frau und ich führen, war im letzten Sommer im Epizentrum der Kontroverse, der engen Arbeitsbeziehung mit Fjordman wegen, dem Pseudonym des norwegischen Autors Peder Jensen.
In den auf die Morde folgenden Wochen wurden Fjordman und unsere Seite als "Breiviks Mentoren" bezeichnet weil wir im "Manifest" des Mörders so oft erwähnt und zitiert wurden.
Die Attribute die in unsere Richtung geschleudert wurden, waren immer extrem, manchmal niederträchtig und zuweilen bedrohlich. Und es dauert bis heute an.
Man muss keine Konspirationstheorie hinter der aggressiven Ausnutzung (to weaponize) Anders Behring Breiviks aufstellen, um die koordinierten, auf Kritiker des Islam zielenden Angriffe zu beschreiben.
Die Waffe war geladen, gespannt und schussbereit sobald eine Möglichkeit sich bot – lange bevor Anders Behring Breivik an diesem Abend in die Osloer Innenstadt fuhr.
Die Kampagne zur Vernichtung der "Islamophoben" war längst im Voraus vorbereitet worden und wartete einfach auf einen Psychopaten wie Breivik, um hervorzutreten und den Abzug zu drücken.
Ich erlebte ein Gefühl des déja vu während dieser gespenstischen paar Wochen nach dem Massaker von Norwegen, aber es brauchte mehrere Monate, bevor ich verstand, was es ausgelöst hatte.
Hingekauert und Feindbeschuss einfach dafür einzustecken sich gegen die Islamisierung Europas auszusprechen – wann war das vorher geschehen?
Die Antwort ist natürlich, dass das Gefühl der Reminiszenz von dem ausgelöst wurde, was genau hier in diesem Auditorium im europäischen Parlament vor fast fünf Jahren geschehen war.
Die Teilnehmer an der Konferenz von 2007 hatten keine Ahnung, dass sie daran waren Opfer einer sorgfältig koordinierten Serie, lange vor der Veranstaltung vorbereiteter linker Angriffe, zu werden.
Die meisten, die die Konferenz in diesem Jahr besuchten, werden sich an die Nachwirkungen erinnern, als eine Serie von Beleidigungen, orchestriert durch den damals populären Blogger Charles Johnson, so viele veranlasste sich schützende Deckung zu suchen .
Wir wurden derselben Art des Schlammwerfens unterzogen, das auch jetzt auf uns zielt – und wir waren "neo-Nazis", "Faschisten", "Hasser", Rassisten"," Xenophobe" und so weiter und so weiter. Sie alle kennen die Litanei.
Mr. Johnson wurde von einigen linken Gruppen hier in Europa, einschließlich der berüchtigten "antifaschistischen" Truppe Expo in Schweden, mit Material gefüttert – einer Mixtur aus Desinformation und Verzerrungen.
Egal ob er alles glaubte was er veröffentlichte, er schien uninteressiert daran, irgendetwas davon auf Fakten zu überprüfen, vorausgesetzt es diente dazu, die Europäer zu beschädigen, die ihre Länder lieben und ihre Kulturen vor der Zerstörung bewahren wollen.
Die nach-Breivik Angriffe waren von exakt dem gleichen Muster, auch wenn sie natürlich viel schlimmer waren.
Die Ähnlichkeit ist kein Zufall: die globale Allianz der Linken und islamischen Organisationen, hat ein Arsenal vorbereitet, fertig gegen uns benutzt zu werden, wenn immer eine Gelegenheit entsteht.
Ihr Ziel ist es, jede Kritik des Islam und der Scharia zu unterbinden. Sie versuchen die, die solche Meinungen vertreten zu beschädigen und zu diskreditieren.
Ihre Aktionen sind dazu geplant andere, die ähnliche Ansichten ausdrücken würden, durch die Präsentation prominenter Beispiele von Islamkritikern abzuschrecken, die festgenommen oder in den Straßen und daheim angegriffen oder aus ihren Jobs gefeuert werden, oder die Tag und Nacht von den links- Medien gehetzt werden.
Nichts davon ist ein Zufall. Das Drehbuch dazu wurde vor Langem geschrieben und dient dazu die Agenda der OIC zu implementieren.
Teil von Generalsekretär Ekmeleddin Ihsanoglus berühmtem zehnjahres Plan beinhaltet es, jede signifikante Kritik des Islam im Westen zum Schweigen zu bringen.
Wir haben diese zehn Jahre halbwegs durchschritten und Professor Ihsanoglu ist mehr als auf halbem Wege zu seinem Ziel. Islam Kritiker werden zum Schweigen gebracht.
Die Redefreiheit wird in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und West Europa zerstört, unter der Komplizenschaft demokratischer Regierungen die angeblich den Bürgerrechten und den universellen Menschenrechten verpflichtet sind.
Ich lade Sie ein, die Mittel wahrzunehmen, durch die diese ruchlosen Ziele erreicht werden.
Unser elendes Haus wird von Innen zerstört, durch unsere Hände, um die treffende Umschreibung zu paraphrasieren, die in der Erläuterungsschrift der Moslem Bruderschaft der Moslem Bruderschaft von 1991 enthalten ist.
Um es klar auszudrücken: wir werden dazu angestiftet uns gegen einander zu wenden und unsere Kollegen, in der vergeblichen Hoffnung den Etiketten "Rassist" oder "Faschist", zu entkommen, zu denunzieren.
Diese Art des Bruderkrieges trat nach den Angriffen von Charles Johnson, in der Folge der Konferenz von 2007 auf, und sie trat in einem sogar größeren Ausmaß nach Breivik auf.
Um das Ansehen oder die Karrieren zu bewahren, wurden Islam Kritiker unter Druck gesetzt andere Islam Kritiker zu verstoßen auf die das Etikett "Faschist" geklebt wurde. Prominente Autoren hielten es für nötig, "sich von Breivik zu distanzieren" – auch wenn der mörderische Psychopath überhaupt nichts mit ihnen oder dem wofür sie standen zu tun hatte.
Das ist es, worauf der Feind abzielt um uns zu bezwingen – uns voneinander zu trennen. Dadurch ,dass er uns dazu bringt, gegen einander Stellung zu beziehen statt gegen die unterdrückerische Ideologie, die plant uns zu zerstören. Dadurch, dass sie uns furchtsam macht und uns die, die unsere engsten Freunde und Verbündeten sein sollten meiden lässt.
Dieses Publikum ist offensichtlich eine Ausnahme zu dem, was ich gerade beschrieb. Jeder, der willens ist hier her zu kommen, ins Herz Eurabiens und den Reden von Mark Steyn und Lars Hedegaard und Elisabeth Sabaditsch-Wolff zuzuhören, ist immunisiert gegen die giftigen Attribute, die gegen ihn geschleudert werden können.
Dieses Publikum hat beides, geredet und gehandelt.
Doch es ist wichtig, sich des erbarmungslosen Drucks bewusst zu bleiben, der uns entgegengesetzt wird, wenn wir damit fortfahren ihnen zu widerstehen.
Es wird andere Anlässe geben zu denen diese Art von Angriffen gegen uns aufgerichtet werden und die kommende Welle mag sogar viel mächtiger sein und unbarmherziger als die letzte.
Was vor uns liegt mag viel schlimmer sein als die Bosheit, die im letzten Jahr gegen uns gerichtet war.
Wir müssen allen Versuchen uns aufzuspalten und uns gegeneinander zu hetzen, widerstehen.
Wir müssen uns daran erinnern, wer unsere Freunde und Verbündeten sind. Wir müssen uns gegenseitig im Kampf um die Redefreiheit unterstützen und der Tyrannei der Scharia widerstehen.
Wie Jesus sagte, und Abraham Lincoln uns später erinnerte: "und wenn ein Haus in sich gespalten ist, so kann jenes Haus nicht bestehen."
Ich werde niemanden zurückweisen noch mich von irgendjemandem distanzieren, der dieselben Ziele teilt und denselben Prinzipien anhängt. Wir alle stehen für die individuelle Freiheit und dieselben altehrwürdigen Werte der westlichen Zivilisation.
Welche Notwendigkeit besteht, irgendeinen davon zurückzuweisen?
ICLA International Civil Liberties Alliance Konferenz 2012 Europäisches Parlament, Brüssel 9. Juli 2012
• Der Brüsseler Prozess beginnt - International Civil Liberties Alliance Konferenz 2012
• ICLA Presseerklärung: Der Beginn des Brüsseler Prozesses
Am 9. Juli hat die International Civil Liberties Alliance ( ICLA ) eine Internationale Konferenz für Menschenrechte und Meinungsfreiheit im Europäischen Parlament in Brüssel abgehalten:
• Ingrid Carlqvist: Ich will mein Land zurück
• Lars Hedegaard: Lassen Sie uns die Titanic verlassen
• Elisabeth Sabaditsch-Wolff: Der Todeskampf der Redefreiheit in Europa
• Baron Bodissey: OIC-unterstützter Brudermord
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• Christian Jung: Wie man der Antifa staatliche Zuchüsse und Unterstützung entzieht



